Dem US-Amerikanischen Vorbild folgend richten immer mehr deutsche Universitäten eigene Law Reviews an. Es handelt sich dabei meist um von engagierten Studenten und Absolventen initierte Fachzeitschriften, die immer mehr von dem Image der Copyshop-Zeitschriften abrücken und sich selbst eine professionelle Grundlage geben.
So werden sich immer mehr von den hiesigen Dekanaten und Professuren unterstützt, sei es auf aktiver Basis in Form von wissenschaftlichen Beiräten, denen Professoren angehören, über die aktive Marketingunterstützung bis hin zu Beiträgen in Form von Aufsätzen. Das Image, dass übermotivierte Studenten im 2. Semester semiprofessionelle Beiträge in den Law Reviews vertreiben, gehört damit endgültig der Vergangenheit an. Die deutschen Law Reviews sind nicht nur voll zitierbar, sondern begeben sich immer öfters unter den Deckmantel von professionellen Rechtsverlagen und werden inzwischen bundesweit vertrieben sowie in nahezu allen juristischen Seminaren ausgelegt und archiviert.
Schließlich haben auch die Grosskanzleien die studentischen Law Reviews als Marketingplattform entdeckt, was bei den jeweiligen Machern zu einer beträchtlichen Zusatzfinanzierung und damit zu einem höchst professionellen Auftritt führt.
Nachstehend eine kleine Auflistung bereits bestehender Law Reviews:


[...] Liste von studentischen Zeitschriften in Deutschland [...]